Revolver AV

Auftragsdatenverarbeitung mit Revolver

16. Juli 2018

Und warum wir einen Vertrag dafür nur in Ausnahmen benötigen.


Zur Zeit erreichen uns viele Anfragen zum Thema Auftragsdatenverarbeitung. Was ein Auftragsdatenverarbeitungsvertrag (AV) regelt und in welchen Fällen er zum Einsatz kommt, haben wir in dem folgenden Beitrag zusammengefasst.


Ein AV wird zwischen einem Auftraggeber und einem Auftragnehmer geschlossen. Darin werden die Vorgänge geregelt (Art. 28 DSGVO), bei denen der Auftragnehmer mit dem Daten-Bestand (Kunden, Lieferanten, Abonnenten o. ä.) des Auftraggebers in Berührung kommt und diesen im Auftrag verarbeitet.


Im Rahmen des AV wird festgelegt, zu welchen Konditionen der Auftragnehmer den Datenbestand des Auftraggebers verarbeiten soll. Hierzu zählen unter Anderem:


• Zweck, Art und Dauer der Verarbeitung
• Beschreibung des Datenbestandes
• Umfang der Verarbeitung
• Pflichten und Rechte der Verantwortlichen
• Zum Einsatz kommende Verfahren
• Zu treffende Sicherheitsmaßnahmen


Wann ist ein AV mit Revolver nötig - wann nicht

In einigen seltenen Support-Fällen kann es nötig werden, dass Sie uns Ihre Datenbank zur Verfügung stellen. Hierbei verarbeiten wir in Ihrem Auftrag die Inhalte Ihrer Datenbank nach Art. 28 der DSGVO. In diesem Fall – und wirklich nur in diesem – wird ein AV nötig und sinnvoll. Über das weitere Vorgehen in einem solchen Fall wird Sie unser Support-Mitarbeiter aufklären und Sie zur Unterzeichnung eines AV auffordern.


Auftragsdatenverarbeitung


Im Rahmen der problemfreien Benutzung unserer Software und des regelmäßigen Supportaufkommens hingegen ist kein AV nötig, da wir keinen Zugriff auf die Daten Ihrer Kunden und Lieferanten erhalten. Das umfasst die folgenden Workflows:


• Problemloser Revolver-Betrieb
• Einfache Support-Anfrage über das Telefon
• Fernwartung Ihrer Installation über Team-Viewer



Viele Grüße aus Aachen
Ihr Revolver-Team